Kosteneffizienz ‘Made in Germany’

Immer häufiger wird letztere Variante favorisiert Viele der derzeit in Betrieb befindlichen Maschinen und Anlagen sind abgeschrieben Die aktuelle Wirtschaftslage führt jedoch in vielen Unternehmen dazu, dass Investitionen hinausgezögert werden Dabei wird häufig über immer häufiger auftretende Mängel hinweggesehen Die Folgen sind dann eine steigende Anzahl von Störungsfällen und zunehmende Ausfallzeiten Wird in einer solchen Situation dann noch ein Eingriff in den Prozess erforderlich, etwa wegen Änderungen bei der Bearbeitung eines Werkstücks, so wäre die Verwendung vorhandener Maschinen bei der Umsetzung des modifizierten Bearbeitungsprozesses eine schnelle und kostengünstige Lösung Dies setzt jedoch voraus, dass die Anlagen erst einmal angemessen überholt werden Maschinen und Anlagen sind abgeschrieben. Die aktuelle Wirtschaftslage führt jedoch in vielen Unternehmen dazu, dass Investitionen hinausgezögert werden. Dabei wird häufig über immer häufiger auftretende Mängel hinweggesehen. Die Folgen sind dann eine steigende Anzahl von Störungsfällen und zunehmende Ausfallzeiten.
Wird in einer solchen Situation dann noch ein Eingriff in den Prozess erforderlich, etwa wegen Änderungen bei der Bearbeitung eines Werkstücks, so wäre die Verwendung vorhandener Maschinen bei der Umsetzung des modifizierten Bearbeitungsprozesses eine schnelle und kostengünstige Lösung. Dies setzt jedoch voraus, dass die Anlagen erst einmal angemessen überholt werden.

gsn

Überholung gebrauchter Bearbeitungsmaschinen: Garantie für hohe Genauigkeit und Verfügbarkeit bei attraktiven Kosten in Höhe von 50% bis 70% der Neumaschinen.

So veranlasste beispielsweise die Einführung einer neuen Einspritztechnologie einen renommierten deutschen Automobilhersteller, am bestehenden Werkstückkonzept einer Wasserpumpe mehrere Weiterentwicklungen vorzunehmen. Das hatte dann unter anderem zur Folge, dass die bestehende 4-Stationen-Rundtischmaschine an diese angepasst und entsprechend umgebaut werden musste.
Die Firma GSN Maschinen- und Anlagen-Service nahm sich dieser Herausforderung an und arbeitete mit ihren erfahrenen Spezialisten ein Konzept dazu aus. Dieses war darauf ausgerichtet, den erforderlichen neuen Fertigungsprozess mit der vorhandenen Rundtischmaschine zu bewerkstelligen. Das Team von GSN setzt sich aus Experten aus allen Sparten der Werkzeugmaschinenherstellung zusammen und ist somit für die herstellerunabhängige Auslegung von Komplettbearbeitungsprozessen bestens gerüstet.

Die Ist-Analyse wird von einem Spezialisten-Team ausgeführt

Um eine solche Aufgabe erfolgreich zu bewältigen ist es unverzichtbar, zuerst einmal eine Ist-Analyse hinsichtlich der Maschinen durchführen, um den notwendigen Umfang des Umbaus festzulegen. Darüber muss ein tiefgreifendes Know-how im Bereich der verschiedenen Bearbeitungstechnologien vorhanden sein, um dann den bestmöglichen Prozess zu realisieren. Die wichtigsten Aspekte des Auftraggebers waren die Qualität der Bearbeitung und eine hohe Verfügbarkeit der modifizierten Maschine. Um diese Anforderungen umzusetzen, war neben der engen Zusammenarbeit mit der Planungsabteilung viel Erfahrung nötig, denn wie sich zeigte, war zur Absicherung des prozesssicheren Betriebes der Maschine nach dem Umbau eine umfangreiche Überholung erforderlich.
So machte die größere Spanabnahme am Werkstück eine Erhöhung der Antriebsleistung unumgänglich. Das bedeutete, dass sämtliche Baugruppenteile, beginnend bei den Antrieben, angepasst werden mussten. Das Konzept von GSN beinhaltete dabei eine Reduzierung der ursprünglichen vier Stationen auf drei.

Das neue Konzept ermöglicht eine Präzisionsbearbeitung

Der neue Ablauf stellt eine Präzisionsbearbeitung dar, bei der die Drehrichtung des Rundtisches geändert wurde. Somit lässt sich das Werkstück jetzt mit den neu eingesetzten Hochpräzisionsspindeln noch genauer bearbeiten. Die Steuerung wurde auf den Typ 840D Powerline umgerüstet und eine Bedienoberfläche eingerichtet, welche bereits im Werk üblich war. Auf diese Weise ließ sich ein einheitliches Bedienkonzept umsetzen.
Vom Rohteil aus der Gießerei bis hin zur einbaufertigen Wasserpumpe werden nun alle erforderlichen Prozessschritte in einer Aufspannung bearbeitet. Dies geschieht in einer Taktzeit innerhalb von nur 24 Sekunden – doppelspindlig wohlbemerkt – ein Resultat, das sich sehen lassen kann. Die wirtschaftlichen Aspekte der Umrüstung mitsamt Überholung und somit der Wiederverwendung bestehender Bearbeitungszentren und Transferstraßen liegen auf der Hand: Kürzere Lieferzeiten als bei Neumaschinenbestellungen bei zeitgleich wesentlich geringeren Kosten. Neben der Wiederherstellung der Fertigungsgenauigkeit durch eine Überholung wird bei einem Umbau auf einen weiterentwickelten Werkstücktyp auch ein völlig neuer Prozess eingerüstet, der unter anderem dafür verantwortlich ist, die ursprüngliche Zuverlässigkeit wiederherzustellen.

Messe

MAINTAIN 2010

maintainDie MAINTAIN ist die Leitmesse der industriellen Instandhaltung in Europa und für Aussteller und Besucher zu einem nicht mehr wegzudenkenden Pflichttermin geworden. Von 12. bis 14. Oktober 2010 tauscht sich die Industrie im M,O,C, München wiederum branchenübergreifend zu den neuesten Entwicklungen auf dem internationalen Instandhaltungssektor aus.  Dienstleister und Originalhersteller präsentieren thematisch fokussiert ihre technischen Innovationen sowie effiziente Management- und Servicelösungen. Und da die Frage, ob Wiederverwendung oder Neuanschaffung günstiger ist, in den Krisenzeiten immer häufiger gestellt wird, dürfte Retooling auch auf der MAINTAIN 2010 ein wichtiges Thema sein.

www.maintain-europe.com

Neues Berabeitungskonzept: modifizierte Fertigungsaufgaben vorteilhaft gelöst mit neuen Bearbeitungsprozessen und neuem Bedienkonzept auf Basis gebrauchter Maschinen.

Neues Berabeitungskonzept: modifizierte Fertigungsaufgaben vorteilhaft gelöst mit neuen Bearbeitungsprozessen und neuem Bedienkonzept auf Basis gebrauchter Maschinen.

Durch Retooling von Bearbeitungsmaschinen lassen sich also erhebliche Kostenvorteile realisieren, bei hoher Verfügbarkeit und Einhaltung der geforderten Toleranzen sowie der Taktzeit. Sowohl hohe Zusatzkosten für die Fundamenterrichtung als auch Anschlusskosten für Medien wie bei Neumaschinen fallen dabei nicht an. Mit dem Umbau der vorhandenen Anlage erzielte der Betreiber eine finanzielle Einsparung von etwa 30% im Vergleich zur Anschaffung einer Neumaschine, und das in einem Zeitrahmen von 6 Monaten. Eine clevere Investition bei Senkung der Ausfallzeiten und Kosten, bei gleichzeitiger Wiederherstellung der ursprünglichen Bearbeitungsgenauigkeiten.

GSN Maschinen-Anlagen-Service GmbH
Tel.: 07457 9484 0
Mail: info@gsn-service.de
www.gsn-service.de