Kühlsysteme

MTA mit zukunftssicherer Lösung für große Prozesskühlungen

Pressemitteilung der MTA Deutschland GmbH am 10.09.2018 um 15:00 Uhr

MTA Deutschland betreibt die bewährte Aquarius Plus-Serie, wassergekühlte Kältemaschinen mit halbhermetischen Schraubenverdichtern und nominellen Kälteleistungen von 377 bis 1931 kW, nun mit dem Kältemittel R513A.

Aquarius Plus

Aquarius Plus sind wassergekühlte Kältemaschinen mit halbhermetischen Schraubenverdichtern. – Bild: MTA

Die Aquarius Plus-Geräte sind auch als Wärmepumpen und Verdichter-Verdampfer-Einheiten erhältlich. Das Kältemittel R513A ersetzt als Alternative das Kältemittel R134a, welches im Zuge der F-Gase-Verordnung (EU-Verordnung Nr. 517/2014) mittelfristig auch vom Phase-Down der H-FKW-Kältemittel betroffen ist.

Mit der Einführung des Low-GWP Kältemittels R513A sind die wassergekühlten Kaltwassersätze der Aquarius-Serie die zukunftssichere Lösung für große Prozesskühlungen und Klimaanwendungen. Die stufenlose Leistungsregelung, elektronische Expansionsventile und hocheffiziente Wärmetauscher mit integrierter Wärmerückgewinnung tragen dazu bei, sowohl bei Volllast als auch im Teillastbereich optimale saisonale Wirkungsgrade zu erzielen.

Umfangreiche Standard-Ausstattung

Standardmäßig sind alle Aquarius-Kaltwassersätze mit Rohrbündelverdampfer, Kurbelwannenheizung und elektronischen Expansionsventilen ausgestattet. Die Betriebssicherheit wird mit Phasenüberwachung, automatischen Leistungsschaltern für die Verdichter und Rückschlag- und Absperrventilen in den Druckleitungen maximiert.

Die Vorteile auf einen Blick:

  •   hohe Energie-Effizienzwerte im Voll- und Teillastbetrieb
  • stufenlose Leistungsregelung mit selbstanpassender Steuerung
  • eine Verdichter-Leistung regelbar bis 25 Prozent
  • Wärmetauscher mit geringen, wasserseitigen Druckverlusten zur Reduzierung von Pumpenkosten
  • niedrige Schallwerte mit zusätzlicher Auswahl unterschiedlicher Schall-Konfigurationen
  • komplette Wärmerückgewinnungslösungen
  • Verflüssiger Wasseraustrittstemperaturen bis 60 °C.

Die Steuerung der Kaltwassererzeuger erfolgt über die benutzerfreundliche Oberfläche des xDrive Mikroprozessor-Reglers, der über das Modbus-Protokoll RS485, per Ethernet-Schnittstelle oder dem von MTA entwickelten xConnect zur Fernüberwachung und Parametrierung verbunden werden kann. md

 
 
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