Werksmitarbeiter tragen Maske und grüßen sich per Fuss

Für die Post-Pandemie-Ära müssen jetzt die richtigen Vorbereitungen getroffen werden. - Bild: adobestock

Noch während viele Unternehmer mit den wirtschaftlichen Auswirkungen des Shutdown zu kämpfen haben, müssen alle notwendigen Vorkehrungen getroffen werden, um die eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor gesundheitlichen Risiken zu schützen und gleichzeitig den Betrieb wieder auf profitable Volllast zu bringen. Das Management dieser Situation kann mit EAM Software erleichtert werden. Eins ist sicher: das New Normal wird sich in wesentlichen Aspekten von der alten Normalität der Arbeitswelt unterscheiden. Doch wie wird es aussehen – dieses New Normal, und wann kommt es?

 

 

Wann kommt das New Normal?

Balkengrafik Auswertung einer Unternehmensumfrage von Statista
Nicht wenige Unternehmer rechnen erst im nächsten Jahr mit einer Rückkehr zum normalen Geschäftsbetrieb. - Bild: Statista

Bei einer Umfrage des DIHK (Deutscher Industrie- und Handelskammertag e. V.) gaben unter den befragten Unternehmen rund 21 Prozent an, dass ihre Geschäftstätigkeiten im Herbst 2020 bereits wieder auf Vorkrisenniveau laufen. 30 Prozent der Unternehmen gehen davon aus, dass dies erst im Laufe des Jahres 2021 möglich sein wird, 18 Prozent rechnen sogar mit einer Rückkehr zur normalen Geschäftstätigkeit erst nach dem Jahr 2021.

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  1. Saubere Praktiken beim Personal sicherstellen
  2. Vorbeugende Wartungspläne aktualisieren
  3. Risikobehaftete Assets erkennen
  4. Sich einstellen auf veränderte Erwartungen
  5. Prädikativ statt präventiv

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Eine robuste EAM-Strategie (Enterprise Asset Management) hilft dabei, die Wartung kritischer Anlagen zu optimieren und Richtlinien sowie behördliche Anforderungen durchzusetzen.

Lösungen für Gesundheitsschutz finden

Wenn die Mitarbeiter in ihre Büros zurückkehren, müssen aktuell gültige Arbeitsschutz- und Hygienemaßnahmen etabliert und umgesetzt sein. Ein umfassendes Hygienekonzept gehört dabei zum festen Bestandteil des betrieblichen Risikomanagements – das Handbuch für betriebliche Pandemieplanung, herausgegeben vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, kann dabei als wertvolle Hilfestellung dienen. Anhand einer Checkliste können Hygieneverantwortliche prüfen, mit welchen Maßnahmen sie eine umfassende Gesundheitsprävention für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sicherstellen können. Und das Wichtigste: vom Außendienstmitarbeiter über den Hausmeisterdienst bis hin zum IT-Personal müssen alle einheitlich dieselben Hygienestandards einhalten und dieselben Praktiken anwenden.

Gesetzliche Anforderungen einhalten

Neue Richtlinien sind zu beachten und in interne Prozesse zu überführen. Hygienekonzept, Pandemieplan, Krisenstrategie, Gefährdungsbeurteilung – die Liste der gesetzlichen Anforderungen an Unternehmen ist derzeit lang. Hier gut aufgestellt zu sein erfordert den Einsatz von Compliance-Verfolgung, Trendberichten und Asset-Tracking.

Innerhalb der Instandhaltung richtig priorisieren

Risikobewertungen sind jetzt nochmal neu durchzuführen. Im Bereich der Instandhaltung können willkürliche Budgetkürzungen dazu führen, dass durch ungeplante Reparaturen die Betriebskosten in die Höhe gehen. Jetzt gilt es, die Prioritäten neu festzulegen und den besonders kritischen Assets die nötige Aufmerksamkeit zu schenken. Dafür muss man aber auch wissen, welche Assets tatsächlich gefährdet sind. Nur so realisiert man geringe Ausfallzeiten bei Equipment, Optimierung der Wartung und Minimierung unerwarteter Unterbrechungen.

Dokumentation mit System und Software

Reinigungs- und Wartungsarbeiten müssen neu festgelegt und  kontrolliert werden. In Zukunft müssen Unternehmer darauf vorbereitet sein, mehr Anleitung, Aufsicht und unangekündigte Kontroll- und Auditbesuche zu erhalten. Unbedingt nötig sind also griffbereit hinterlegte Echtzeitberichte und Daten über die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften. Das verringert das Risiko von Strafen für Compliance-Verstöße. Was diese Berichte unbedingt enthalten müssen, lesen Sie im kostenlosen Whitepaper von Infor.

Enterprise Asset Management für ein New Normal

Jedes Unternehmen ist bestrebt, sich wieder an die Arbeit zu machen, wohlwissend, dass die Märkte sich unterschiedlich entwickeln werden und unweigerlich weitere Herausforderungen auftauchen werden. Jetzt ist es an der Zeit, sich auf die Prozesse, Methoden und Verfahren zu konzentrieren, die eine zuverlässige, nachhaltige und skalierbare Asset Management-Infrastruktur schaffen.

Was ist ein EAM-System?

EAM-Systeme wurden entwickelt, nachdem Netzwerk-Technologien den Unternehmen die Möglichkeit boten, Computer-Systeme über mehrere Standorte hinweg zu verknüpfen, um einheitliche Plattformen für das Management der gesamten organischen Assets eines Unternehmens zu haben. Weil sie ursprünglich für größere Unternehmen entwickelt wurden, können EAM-Systeme von allen Unternehmensbereichen genutzt werden, die mit Asset Management zu tun haben: Reparaturgeschichte, Energieverbrauch, Lebenszykluskosten, Garantieaufzeichnungen, Ersatzteilkataloge, Bestellungen, Audit-Trails und weitere Informationen sind alle im selben System gespeichert und für jede Abteilung zugänglich.

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