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Doch wie sieht der Schutz in öffentlichen Räumen aus? Schützen Altenheime oder Einkaufscenter ihre Bewohner und Besucher ausreichend vor der Brandgefahr? „Die Norm-Vorgaben für diese Flächen werden immer umfangreicher“, erklärt Remo Hirschel von der Brandschutzfirma Wolpmann Der etablierte Fachbetrieb aus Bremen versieht Neubauten entsprechend ihrem Brandschutzkonzept mit technischen Lösungen schon vor Inbetriebnahme Immer häufiger stehen aber auch Nachrüstungen älterer Gebäude auf dem Tagesplan Seit über zwanzig Jahren ist Wolpmann in der Brandschutz- und Sicherheitsbranche aktiv Als einer von 38 Mitarbeitern kümmert sich Remo Hirschel, Abteilungsleiter für Brandmeldeanlagen, um den IT-Part Der 33-Jährige gehört seit sechs Jahren zum Team und bemerkt, dass „IT einen immer größer werdenden Stellenwert einnimmt, da die Anlagentechnik immer stärker vernetzter wird und die Digitalisierung fortschreite “ Ob Rauch- und Einbruchstechnik, Rauchabzugs- und Brandschutzanlagen, Videoüberwachung, Zutrittskontrollsysteme oder Kommunikationstechnik – „ohne Informationstechnologie und Hardware geht seit circa zwei Jahren nichts mehr“, unterstreicht der Bremer 2008 begannen die Wolpmann-Techniker für Kundenaufträge – sei es auf Baustellen, in Reinsträumen oder Müllverbrennungsanlagen – Laptops zu nutzen Mobiles Datenauslesen und Dokumentation in ganz unterschiedlichen Gefilden gehören zu den Aufgaben der sieben Techniker Doch dem Zugewinn an Mobilität stand mit Einführung der Laptops stand als Nachteil die Empfindlichkeit der Standard-Rechner gegenüber Ausfälle durch Stürze oder Verschmutzungen waren die Folge Fotolia_28895532_Subscription_XXL_thumbnailsechzehn Bundesländer die Installation solcher Systeme in privaten Wohnräumen vor. Doch wie sieht der Schutz in öffentlichen Räumen aus? Schützen Altenheime oder Einkaufscenter ihre Bewohner und Besucher ausreichend vor der Brandgefahr?
„Die Norm-Vorgaben für diese Flächen werden immer umfangreicher“, erklärt Remo Hirschel von der Brandschutzfirma Wolpmann. Der etablierte Fachbetrieb aus Bremen versieht Neubauten entsprechend ihrem Brandschutzkonzept mit technischen Lösungen schon vor Inbetriebnahme. Immer häufiger stehen aber auch Nachrüstungen älterer Gebäude auf dem Tagesplan.
Seit über zwanzig Jahren ist Wolpmann in der Brandschutz- und Sicherheitsbranche aktiv. Als einer von 38 Mitarbeitern kümmert sich Remo Hirschel, Abteilungsleiter für Brandmeldeanlagen, um den IT-Part. Der 33-Jährige gehört seit sechs Jahren zum Team und bemerkt, dass „IT einen immer größer werdenden Stellenwert einnimmt, da die Anlagentechnik immer stärker vernetzter wird und die Digitalisierung fortschreite.“
Ob Rauch- und Einbruchstechnik, Rauchabzugs- und Brandschutzanlagen, Videoüberwachung, Zutrittskontrollsysteme oder Kommunikationstechnik – „ohne Informationstechnologie und Hardware geht seit circa zwei Jahren nichts mehr“, unterstreicht der Bremer. 2008 begannen die Wolpmann-Techniker für Kundenaufträge – sei es auf Baustellen, in Reinsträumen oder Müllverbrennungsanlagen – Laptops zu nutzen. Mobiles Datenauslesen und Dokumentation in ganz unterschiedlichen Gefilden gehören zu den Aufgaben der sieben Techniker. Doch dem Zugewinn an Mobilität stand mit Einführung der Laptops stand als Nachteil die Empfindlichkeit der Standard-Rechner gegenüber. Ausfälle durch Stürze oder Verschmutzungen waren die Folge.

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Die neue Technik im Einsatz: Wolpmann-Abteilungsleiter Remo Hirschel liest die Daten der Brandmelderzentrale mithilfe des neuen gehärteten Laptops aus.

Anfang 2009 musste eine Alternative zu den bisher genutzten Notebooks von der Stange her. Auf der Suche nach einer passenden IT-Lösung wurde Wolpmann im Internet fündig: Das bayerische IT-Systemhaus Acturion bietet Outdoor-Notebooks mit unterschiedlichen Härtegraden an.
„Im Entscheidungsprozess zählten für uns die Robustheit und die serielle Schnittstelle“, resümiert Hirschel. Eine solche  Schnittstelle dient der Kommunikation mit prozessorgestützten Brandmelderzentralen und ist deshalb ein unumgängliches Kriterium. Die Widerstandsfähigkeit gegen alltäglich auftretende Einflüsse beschreibt der gelernte Kommunikationselektroniker wie folgt: „Im täglichen Einsatz purzeln die Rechner auch mal im Montagewagen hin und her. Anecken und kleinere Stürze müssen sie einfach wegstecken, denn Ausfälle können wir uns nicht leisten.“

Bewährt im Einsatz unter harten Bedingungen

Die Eigenschaften des Notebooks Durios S14MT Pro der Bayern überzeugten die Brandschutz-Experten. Telefonisch orderten sie vorerst zwei Exemplare, um die Alltagstauglichkeit zu prüfen. Nach den ersten positiven Eindrücken schlug Wolpmann gleich wieder zu und bestellte drei weitere Durios S14MT Pro. Mit nunmehr fünf Geräten sind die Wolpmann-Techniker oft auf staubigen Baustellen unterwegs, ermitteln Sensorstände, kontrollieren Alter und  Verschmutzung der Brandmelder, nehmen Störfaktoren und Ereignisse an Brandmelderzentralen auf. Während der Tragegurt den leichten semi-ruggedized Computer  hält, nutzt der Techniker beide Hände, um die serielle Rechner-Schnittstelle mit dem Schaltkasten zu verbinden und das Bedienpanel zu bedienen. „Meist dauert ein Auftrag zum Kalibrieren oder Datenauslesen eine halbe Stunde“, umreißt Hirschel den zeitlichen Rahmen und ergänzt: „So ein Zentralenraum wird meist als letztes gereinigt. Daher steht der Laptop auch mal im Dreck.“

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Semi-ruggedized Industrie-Notebook
Das semi-ruggedized DURIOS S14M/ MT/ MTO Pro Industrie-Notebook ist das neueste Modell der S-Serie von Acturion. Das DURIOS S14M/ MT Pro ist wie seine beiden Brüder der DURIOS Pro Serie durch seine Aluminium-Magnesium Legierung sehr robust und übersteht Belastungen, bei denen manch anderes Office-Notebook das Handtuch werfen würde. Da viele Anwender eine PCMCIA-Schnittstelle benötigen wurde das DURIOS S14M/ MT Pro mit einem PCMCIA Typ II Port ausgestattet.
Mit einem Gewicht von nur 2,8 kg mit dem Standardakku (DURIOS S14M Pro) oder 3,0 kg (DURIOS S14MT Pro) ist das DURIOS S14M/ MT/ MTO Pro nicht schwerer als gewöhnliche Office-Notebooks. Das gehärtete semi-ruggedized Notebook widersteht Stürzen aus über 70 cm Höhe und weist die Schutzklassen IP31 sowie MIL-STD 810F auf. Ein verstärktes Leichtmetallgehäuse mit  Magnesium-Legierung und Gummi-Polsterungen der Ecken bilden den starken Mantel des Modells. Zusätzlich halten Tastatur und Touchpad Spritzwasser fern. Die nicht nur für Messgerät-Auswertungen wichtigen Schnittstellen PCMCIA Typ II und RS232 mit D-Sub-Anschluss schützt Acturion mit Gummikappen vor Schmutz.

Die Laptops halten, was sie versprechen – seit dem Kauf laufen sie stabil in allen Lagen. Gerne würde Hirschel weitere Rechner bei Acturion ordern, um damit neue qualifizierte Fachleute auszustatten: „Wir suchen Personal, damit wir unsere Stellung in der sich rasant entwickelnden Branche ausbauen können.“ Und er fügt hinzu: „Allerdings sollten sie nicht abergläubisch sein, auch wenn unser ,Feiertag‘ Freitag der 13. ist. Denn im Tagesgeschäft wäre das fehl am Platz. Aber für den eigentlichen Zweck dieser kleinen Provokation sollten sie schon ein Gefühl entwickeln: Es geht schließlich darum, den Aberglauben und das damit verbundene Interesse zu nutzen, um Leben, Gesundheit und Eigentum von Menschen besser zu schützen.“

Kontakt:
Acturion Datasys GmbH,
Tel.: 08104 629330
Email: info@acturion.com
www.acturion.com

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