Frühzeitig erkennen und dauerhaft sanieren

Sicherheit im Betrieb: Schäden an Betriebsgebäuden

Produktions- und Logistikeinrichtungen sollten immer auf dem neuesten Stand sein. Das liegt nicht nur im Interesse des Unternehmers, sondern auch des Arbeitnehmers.

Staplerverkehr Uretek

Erfahrungsgemäß werden oft alte Gebäude für den Logistikbetrieb umgerüstet und zum Teil mit Geräten und Anlagen versehen, die bezüglich Bodengenauigkeit und Bodentragfähigkeit erhöhte Anforderungen verlangen. – Bild. Uretek

Arbeitsschutz und Betriebssicherheit zu gewährleisten bedeutet dann, die Produktionsbedingungen den ständig steigenden Anforderungen anzupassen, beispielsweise, wenn neue Anlagen montiert werden und die vorhandenen Böden diesen Belastungen nicht gewachsen sind.

Bodensenkungen, Ursache von Sicherheitsrisiken

Wenn sich an der Systemgrenze zwischen Baugrund und Fundamenten mit der Zeit Veränderungen einstellen, die zu nicht vorgesehenen Spannungen in der Tragkonstruktion führen, kommt es zu Folgeschäden wie Verformungen, Risse und Absätze, die sich schnell zu einem Sicherheitsrisiko entwickeln können.

Bei Bauten für z. B. Logistikanlagen (Lager, Umschlagsanlagen etc.) können unterschiedliche Setzungen von Fundamenten oder auf dem Erdreich aufliegende Platten die allgemeine Sicherheit von Mensch und Gut, aber auch die Störungsanfälligkeit von Anlagen negativ beeinflussen. Jeder verantwortliche Betriebsleiter sollte deshalb mit seinem Planer periodisch diese Checkliste durchgehen und gegebenenfalls geeignete Maßnahmen zur Ursachenabklärung einleiten.

Checkliste Uretek Instandhaltung von Betriebsgebäuden

Klicken Sie auf das Bild, um die Checkliste zur Instandhaltung von Betriebsgebäuden als PDF herunterzuladen. – Bild: Uretek


Bei der Analyse derartiger Feststellungen kann die Ursache unter Umständen im Bereich der Kräfteeinleitung in den tragenden Baugrund gefunden werden. Insbesondere bei alten Betriebsgebäuden oder bei Bauten auf schwierigem Baugrund können ungleichmäßige Setzungen oder mangelhafte Bauerstellungen zu solchen Problemen führen. Sehr oft wird in solchen Fällen zur “oberflächlichen Kosmetik” gegriffen, d.h. es werden Bodenbeschichtungen, Belagsanpassungen oder Korrekturen an Anlagen angebracht. Die Mängel werden dadurch meist nur kurzfristig behoben und die angestrebte dauerhafte Betriebssicherheit wird nicht erreicht.

Warnschild beschädiger Boden

Achtung: Beschädigter Boden – Bild: Uretek

In der Regel treten die relevanten Bauschäden an älteren Gebäuden auf. Ein entsprechender Handlungsbedarf ist auch dann gegeben, wenn eine neue Nutzung ansteht oder die Betriebssicherheit von Bauten und bestehenden Anlagen in Frage gestellt wird. Erfahrungsgemäß werden oft alte Gebäude für den Logistikbetrieb umgerüstet und zum Teil mit Geräten und Anlagen versehen, die bezüglich Bodengenauigkeit und Bodentragfähigkeit erhöhte Anforderungen verlangen. Wenn dann neue lokale Zusatzbelastungen auf den Untergrund einwirken, kann es schnell zu Setzungen kommen.

Was ist richtigerweise zu tun, wenn die Probleme im Untergrund, d. h. unter den Fundamenten, liegen? Wie saniert man derartige Bauten und Baugründe auf nachhaltige Weise? Wie erreicht man eine erhöhte Tragfähigkeit des Bodens oder der Fundamente, ohne dass längere Betriebsunterbrechungen oder Nutzungsausfälle drohen?

Sanierung von Baugrundschwächen

Nach dem Verdacht auf die Schwachstelle “Baugrund” ist eine möglichst präzise Ursachenanalyse durchzuführen. Dazu sollte eine historische Erkundung aus den Bauakten erfolgen, mögliche Veränderungen im Wasserhaushalt sowie Auswirkungen aus Erschütterungen, Unterspülungen, Geländebewegungen oder Zusatzlasten in Betracht gezogen werden. Der Zusammenhang zwischen möglicher Ursache im Baugrund und dem Schadensbild sollte plausibel sein. Wenn diese Kausalität – in der Regel unter Hinzuziehung von Geologen und Bauingenieuren – wahrscheinlich erscheint, bedarf es an Maßnahmen zur Baugrundverstärkung. Die bauwerksverträglichste Methode ist hierbei die tiefgründige Baugrundverstärkung und Füllung von Hohlräumen unter gleichzeitiger Anhebung der abgesenkten Bauteile und Betonbodenplatten.

Eine Möglichkeit, die ursprüngliche Tragfähigkeit des Baugrunds wieder herzustellen und abgesackte Konstruktionen anzuheben, ist die Injektion von Expansionsharzen. Unter den Methoden zur Baugrundverstärkung ist dies die minimalinvasivste Methode mit dem höchsten Grad an Flexibilität.

Kostenloser Check vor Ort bei Baugrundproblemen

Die Uretek Deutschland GmbH hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Baugrund zu verstärken und abgesackte Betonböden, Fundamente und Gebäudeteile mit speziellen Expansionsharzen wieder anzuheben. Die Expansionsharze sind eigens für verschiedene Anwendungsbereiche entwickelt worden, sodass sie den jeweiligen Anforderungen und Beanspruchungen gerecht werden. Ein bundesweites Beratungsteam aus Ingenieuren und Geologen steht Ihnen kostenlos und unverbindlich in Sachen Baugrundverstärkung und Betonbodenanhebung zur Seite.

Pressemeldung von der Uretek Deutschland GmbH

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