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11. FM Nutzerkongress

Am 4. – 5. Mai 2010 findet in Düsseldorf bereits zum elften Mal der FM Nutzerkongress statt. 180 Teilnehmer aus allen Wirtschaftszweigen werden erwartet. fmnThemenschwerpunkte sind in diesem Jahr die Dienstleistersteuerung, die Sicherung seiner Performance durch den Nutzer sowie die Entwicklung von FM-Strukturen und deren Effekte.
Gibt es den Megatrend, dass in Zukunft Nutzerunternehmen ihre objektbezogenen Tätigkeiten in Gänze nicht mehr selbst erbringen? Und ist der Markt darauf eingestellt? Wichtiger noch. Sind die Nutzer selbst darauf eingestellt? Viele sehen Defizite bei der eigenen Dienstleistersteuerung.
Dabei sind eine angemessene Eigenleistungstiefe im Umgang mit den eigenen Objekten und die Steuerung des Dienstleistungsprozesses zwar probate Mittel dem Kostendruck zu begegnen, aber sie wirken (fast) nur auf die Betriebskosten.
Die Immobilie ist aber nicht nur reiner Kostenfaktor, auch nicht die betriebsnotwendige. Auf dem Kongress wird diskutiert, ob die großen Corporates vor der gleichen Aufgabe wie die Immobilienwirtschaft steht, mit den Immobilien Geld verdienen zu müssen. Und wenn ja: Wie?
Was die substanziellen Werte betrifft, so werden auf dem Kongress Projekte vorgestellt, die zeigen, welche Potenziale man erst dann erkennen und heben kann, wenn Kerngeschäfts- und Sekundärgeschäftsprozesse in aller Konsequenz voneinander abgegrenzt sind. Bisher vielfach unerkannte Treiber erfolgreicher FM-Strukturentwicklung und ihre Effekte werden vorgestellt.
Eine Abendveranstaltung, für die der Weltklassebergsteiger Stefan Glowacz als Key Note-Speaker verpflichtet werden konnte, unterstreicht den Eventcharakter des fmn’.

www.i2fm.de